Die Hirten von Arkadien - Et in Arcadia Ego
Nach Nicolas POUSSIN (1594-1665)
Die Hirten von Arkadien - Et in Arcadia Ego
19. Jahrhundert
Öl auf Leinwand
Nicht signiert
Rahmen aus Holz und vergoldetem Stuck (19. Jahrhundert)
Maße mit Rahmen : 72 x 61 cm
Maße ohne Rahmen : 61 x 49 cm
Originalleinwand
Alte Fehler und Restaurierungen auf der Leinwand, darunter eine weitere sichtbar unten rechts. Fehler in der Vergoldung des Rahmens (siehe Fotos)
Erwerb : Auktionshaus
Erwerbsort : Orléans, FRANKREICH
Versand mit dem Echtheitszertifikat unserer Galerie und der Rechnung des französischen Auktionshauses.
Die Hirten von Arkadien ist ein um 1638 entstandenes Gemälde des französischen Malers Nicolas Poussin. Dieses Ölgemälde auf Leinwand zeigt drei Hirten und eine Frau, die die lateinische Inschrift auf einem Denkmal betrachten: « Et in Arcadia ego ». Der alternative Titel des Gemäldes weist darauf hin, dass es sich um eine idyllische Hirtenszene in Arkadien handelt. Das Gemälde befindet sich im Louvre in Paris.
| Maße mit Rahmen | cm |
|---|---|
| Breite | 72 |
| Höhe | 61 |
| Maße ohne Rahmen | cm |
| Breite | 61 |
| Höhe | 49 |











Nicolas Poussin, geboren im Juni 1594 im Weiler Villers in der Gemeinde Les Andelys, gestorben am 19. November 1665 in Rom, war ein französischer Maler des 17. Jahrhunderts und ein bedeutender Vertreter des malerischen Klassizismus.
Er wurde in Paris ausgebildet und arbeitete ab 1624 hauptsächlich in Rom. Er malte historische, religiöse und mythologische Szenen sowie figurative Landschaften. Obwohl er einige Aufträge für Kirchen ausführte, ist er vor allem für seine mittelgroßen Gemälde für einige italienische und französische Sammler bekannt, denen er zeitlebens treu blieb. Sein Ruhm ermöglichte es ihm, Maler des Königs zu werden und zwischen 1640 und 1642 nach Frankreich zurückzukehren. Schließlich entschied er sich für die Rückkehr nach Rom, wo er bis zu seinem Tod lebte.
Poussin ist einer der größten klassischen Meister der französischen Malerei. Obwohl er nur wenige Schüler hatte, war sein Einfluss auf das Feld sowohl zu Lebzeiten als auch bis heute beträchtlich. Ihm werden zwischen 220 und 260 Gemälde sowie fast 400 Zeichnungen zugeschrieben.